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Sofort als VW zu erkennen: Der Up ist im Vergleich zu Golf und Polo sogar noch konsequenter durchgestylt. Seit Jahrzehnten dominieren asiatische Hersteller das immer wichtigere Segment der Kleinstwagen. Ab Dezember 2011 will auch VW ein gewichtiges Wort mitreden. Das Rezept: Nur 3,54 Meter kurz, trotzdem fein, überdurchschnittlich geräumig und günstig. Ein echter Volkswagen wie es einst der Käfer war.




Tatsächlich ist der Up sofort als VW zu erkennen – im Vergleich zu Golf und Polo wirkt er aber konsequenter durchgestylt. Der vordere Stossfänger mit integrierten Kühlöffnungen lässt ihn freundlich erscheinen. Und selbst der Innenraum verströmt – je nach Ausstattung – überraschend viel Lifestyle. Die zweite Überraschung: Trotz kompakter Masse ist das Raumangebot sehr ordentlich. Vorne gibts viel Platz und bequeme Sitze, hinten gute Kopffreiheit. Nur mit langen Beinen wirds eng. Der Kofferraum mit höhenverstellbarem Ladeboden fasst 251 bis 951 Liter.




Den Antrieb übernimmt eine neue Motorgeneration mit 3 Zylindern und 1,0 Liter Hubraum. Die Basisversion leistet 60 PS (0-100 km/h in 14,4 s, Spitze 160 km/h, Verbrauch 4,3 l/100 km), die höhere Stufe 75 PS (13,2 s, 173 km/h, 4,7 l/100). Zudem gibts eine Erdgas-Variante mit 68 PS. Geschaltet wird manuell (5 Gänge), eine automatisierte Variante soll folgen.




Das Fahrwerk ist nicht zu straff, der Komfort klar über Klassenniveau. Der typische 3-Zylinder-Sound ist vor allem beim Beschleunigen zu hören, die Leistung ist ausreichend. Zwei optionale Highlights: Bis 30 km/h erkennt der Up drohende Kollisionen und leitet eine Notbremsung ein. Das abnehmbare Info-System bietet Navi, Telefon und jede Menge weiterer Infos.




Der Verkauf startet im Dezember. Zur Wahl stehen drei Ausstattungen Take Up, Move Up und High Up. Die Preise sind noch nicht bekannt, werden in Deutschland aber unter 10 000 Euro starten. Schön, wenn sie auch in der Schweiz so attraktiv wären.